Urlaub in Rio de Janeiro, Surfen und Sehenswürdigkeiten

Brasilien ist ein sehr interessantes Land und das nicht nur wegen dem Fußball.
Das Land in Südamerika hat viel zu bieten und ein Urlaub an den Traumständen ist wirklich jedem einmal im Leben zu empfehlen.


Meine Reise ging nach Rio de Janeiro, der Fluss des Januars, bedeutet der Name ins Deutsche übersetzt. Die Stadt liegt direkt am Meer und weil wir es gerade über Traumstrände hatten, der Copacabana-Strand in Rio de Janeiro ist auf der ganzen Welt wegen des weißen Sandes bekannt. Aber so atemberaubend fand ich diesen Strand leider nicht. Viel schöner fand ich den Zuckerhut. Der Zuckerhut in Brasilien ist das Wahrzeichen der Stadt Rio.
Rio ist übrigends nicht die Hauptstadt Brasiliens, wie es oftmals angenommen wird. Die Hauptstadt Brasiliens ist Brasil. Aber weiter zu meinem Bericht, der Zuckerhut kann per Seilbahn „bestiegen“ werden. Es gibt auch ein paar verrückte die einen Tag opfern um selbst rauf zu klettern. Schön anzusehen, aber nichts für untrainierte. Der Zeitpunkt meiner Reise nach Rio de Janeiro war, gut gewählt. Bei uns in Deutschland lag überall Schnee. Genau! Es war Weihnachten. Es ist aber schon ein komisches Gefühl, bei 30°C am Strand zu liegen oder Surfen zu gehen, wenn es Gefühlt eigentlich kalt sein sollte. Weihnachten in Rio ist auch eher komisch. Da steht vor dem Einkaufszentrum doch der dicke fette Weihnachtsmann und zwar in ganz üblicher Montur. Man selbst läuft in Badehose rum, der Arme muss ganzschön ins Schwitzen kommen!
Aber gut, Brasilien ist sehr gläubig. Hier leben viele Christen und daher gehört Weihnachten für die Brasilianer genau so zum Jahreshöhepunkt wie für viele Europäer auch. Ein anderer Höhepunkt ist dann aber auch sieben Tage später da und es war wieder komisch, Raketen anschauen in Badehose und T-Shirt? Sowas gibt es in Deutschland ebenfalls nicht.

Ein Nachteil an der Reisezeit ist jedoch, dass der Dezember in Brasilien der Monat mit dem höchsten Niederschlag ist. So kam es, da wir leider auch 5 von 14 Regentagen hatten und an Silvester das Wetter auch nicht ganz so toll war, obwohl um 12 Uhr kein Regen fiel, war die Sicht leider doch etwas beschränkt